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US-Aktienmarkt: Jetzt bitte einsteigen ! (Teil 1)   US-Aktienmarkt: Jetzt bitte einsteigen ! (Teil 2)
Optionen auf US-Standard-Aktien (Teil 1)   Aktien den Zinspapieren vorziehen vom April 2002
Optionen auf US-Standard-Aktien (Teil 2)   Ihr Börsenprofi aus der Region vom 18.07.2001
Optionen auf US-Standard-Aktien (Teil 3)   Publireportage vom 18.10.2000
Die DBV AG im Wandel der Börse vom Februar 2003   Jetzt ist Umdenken gefragt vom 20.01.2000

 

 

US-Aktienmarkt: Jetzt bitte einsteigen! Teil 1

Schaufenster der Luzerner Woche vom 23. Juni 2005

„Welche Gründe sprechen eigentlich gegen eine Aktienrally?“
Die Börse ist seit dem Jahre 2000 aus der Mode gekommen. Stamm tischgespräche über Renditen sind eine Seltenheit geworden.

Steigende Rohstoffpreise, die die Produktion verteuern.
Ist es aber in der Tat nicht so, dass wir bereits die Hochs gesehen haben? Gold wird es schwierig haben, den im Dezember erreichten Preis zu überschreiten. Beim Öl ist die Luft seit April auch draussen; einerseits ist die kalte Jahreszeit vorbei und andererseits produzieren immer mehr erdölexportierende Länder über den, mit der OPEC ausgehandelten Förderquoten, um ihre Staatshaushaltskassen aufzupolieren.

Vertrauen in den Aktienmarkt ist gleich Null.
Richtig ist, dass sehr wenige Leute den Aktienmärkten ihr Vertrauen entgegen bringen, denn die meisten Investoren haben zwischen 2000 und 2003 viel Geld verloren. So ist die Mehrzahl nicht- oder unterinvestiert. Damit Aktienkurse fallen, müssen Aktien verkauft werden. Wer soll jetzt noch verkaufen? – Wenn der Markt wie im 2004 kontinuierlich steigt, werden die Vermögens-verwalter unter Druck kommen und zwangsläufig kaufen müssen

Das Leistungsbilanzdefizit in den USA ist auf Rekordhöhe.
Auch diese Aussage stimmt. Doch historisch gesehen waren gerade Zeiten mit wenig Schulden, Gift für die Wirtschaft. Auch Steve Forbes, Besitzer des renommierten «Forbes Magazine», ist der Meinung, dass gerade das hohe Handelsdefizit ein Beweis dafür ist, dass die US-Wirtschaft expandiert, während die übrige Welt stagniert.
Und genau diese Tatsache stimmt die DBV AG in Baar positiv. Aktien werden auch in Zukunft nur dann steigen, wenn die Wirtschaft wächst. Mit einem realen Wachstum von 3,3% sind die USA auf dem richtigen Weg. Somit sollte der clevere Investor nicht länger zuwarten, sondern die Gunst der Stunde nutzen...

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US-Aktienmarkt: Jetzt bitte einsteigen! Teil 2

Schaufenster der Luzerner Woche vom 14. Juli 2005

„Vier gute Gründe, wieso wir erst am Anfang einer über mehrere Jahre anhaltende Börsenhausse stehen…“

Aktien gegenüber Obligationen um 40% unterbewertet.
Dazu kommt, dass die Zinsen tendenziell noch Raum nach unten haben, denn die Zeit der Hochzinspolitik ist endgültig vorbei.

Keine guten Alternativen zu Aktien.
Die Zinsen sind und bleiben tief, Immobilienpreise sind historisch hoch und laden nicht zur Investition ein, Rohöl und Edelmetalle sind schon viel zu stark gestiegen; haben vielleicht schon den Zenith erreicht. Kapital ist genügend vorhanden, das im Aktienmarkt platziert werden muss. Neuemissionen laufen gut und gehen zu fairen Preisen an die Börse. (Bestes Beispiel dafür ist das Unternehmen Google, welches seit dem Börsengang vor 10 Monaten sagenhafte 250% zugelegt hat.)

Misstrauen der Anleger übertrieben.
Die meisten US-Investoren beobachten die aktuelle Marktentwicklung eher skeptisch. Steve Forbes, Besitzer des renommierten «Forbes Magazine» sieht dies anders. 99% der US-Firmen sind kleine und mittlere Unternehmen, welche durch ihre rasche Anpassungs- und Innovationskraft, wesentlich zum aktuellen Wirtschaftswachstum von real 3,3% beitragen. Daneben beweisen grosse Unternehmen wie Wal-Mart, dass sie profitabel und erfolgreich geführt werden können.

Zweite Amtszeit von Georg W. Bush.
US-Präsidenten haben in ihrer zweiten Amtszeit immer wieder für Überraschungen gesorgt. So wäre die Einführung einer einheitlichen Steuer für alle (Flat tax rate) durchaus vorstellbar.

Wir lehnen uns fest aus dem Fenster und glauben, dass wir noch ganz am Anfang einer mehr-jährigen Börsenhausse stehen.

Doch eines vorweg: Während jeder Börsenrally, sei sie auch noch so stark, wird es Korrekturen geben. – Genau davon sollte der kluge Investor profitieren und „Stock Picking“ betreiben. WS

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Optionen auf US-Standard-Aktien 

Teil 1     Für wen sind Optionen interessant?

Grundsätzlich sind Optionen für jedermann interessant, der gewillt ist, mit einem gewissem Risiko überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Wir unterscheiden dabei 3 Hauptgruppen:

  1. Kleinanleger können bereits mit relativ wenig Kapital an der Börse partizipieren, denn jede gekaufte Option beinhaltet das verbriefte Recht, zu einem im voraus festgelegten Preis während einer bestimmten Laufzeit 100 Stück von einer bestimmten Aktie zu kaufen. So ein Recht ist in der Regel bereits um US$ 200.-- bis 1'000.-- zu haben. Zum Vergleich: Kauft man effektiv 100 Aktien an der Börse, ist ein Kapitaleinsatz von US$ 2'000.-- bis 10'000.-- erforderlich.
  2. Die professionellen Anleger haben mit Optionen weitaus grössere Möglichkeiten, um z. B. enorme Mengen an Aktien zu bewegen (bekanntlich bestimmen die Optionspreise indirekt auch den zugrundeliegenden Aktienpreis). Eine weitere Chance bieten die Optionen als Absicherungsinstrument. Ohne die Aktien aus dem Depot verkaufen zu müssen und dennoch nicht dem Risiko eines möglichen Crashes ausgesetzt zu sein, kann man unter vorsichtiger Selektionierung Verkaufsoptionen erwerben, die im Falle eines massiven Börsenrückganges die bereits mit den Aktien erzielten Gewinne absichern. Steigt hingegen die Börse weiter an, so wird die Option nicht ausgeübt und wird bei Verfall wertlos auslaufen.
    - Dafür haben Ihre physischen Aktien die volle Wertsteigerung mitgemacht. Sie haben also in der Regel mehr Gewinnwachstum erzielt, als sie für die bezahlte Prämie investiert haben.
  3. Banken/Institute haben noch zusätzliche Chancen, Geld zu verdienen. Nehmen wir das Beispiel der Pensionskassen, die in der Schweiz gesetzlich mindestens 4.5% Gewinn mit Ihren Altersgeldern erwirtschaften müssen. Bekanntlich sind solche Institute in letzter Zeit zu massiven Aktienkäufen gezwungen worden, da enormes Altersgeld in den Fondskassen schlummert.
    - Jedem Käufer steht ein Verkäufer gegenüber, einen sogenannten Stillhalter, der das Recht veräussert und eine Pflicht eingeht. Diese Pflicht wird durch die Optionsprämie bezahlt und erlischt mit der Fälligkeit. Wenn in der vereinbarten Frist die Option nicht ausgeübt wird, gewinnt der Stillhalter (in unserem Beispiel die Pensionskassen) die Prämie.
    Diese Prämie kann zu einer erheblichen Renditesteigerung führen. Wichtig: Es sollten nur Call-Optionen geschrieben werden (Leerverkauf), wenn die entsprechenden Aktien bereits im Depot sind, denn bei einer eventuellen Verpflichtung zur Lieferung ist der Verlust auf die Gewinnsteigerung begrenzt.
    Dass dies nicht immer der Fall ist, zeigte vor einigen Jahren eine Grossbank in Amerika, die mit geschriebenen Optionen Milliardenverluste einfuhr.
 
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Teil 2     Optionsstrategien

Den meisten Lesern wird wohl bekannt sein, dass eine Option ein Recht während einer im voraus bestimmten Laufzeit ist, für das der Käufer dem Verkäufer eine Prämie zahlt.

Doch was für Optionsstrategien ausser dem Kauf von Calls (auf steigende Kurse) kann der private Investor für sich gewinnbringend nutzen?

Neben dem Kauf gibt es natürlich auch den Verkauf. Diese Strategie ohne Absicherungen ("Leerverkauf" oder "naked writing" genannt), sollte wohl den Professionellen überlassen werden. – Wir raten dringend von diesem waghalsigen Unterfangen ab!

Es gibt jedoch andere Strategien, die einen Verkauf rechtfertigen. Dies gilt dann, wenn Sie das entsprechende Underlying (in unserem Fall die Aktien) bereits besitzen. So ist Ihr Verlust auf den möglicherweise entgangenen Aktiengewinn plus Spesen der Bank begrenzt.

Für Investoren, die nicht sicher sind, ob sie auf steigende oder sinkende Kurse setzen möchten, aber auf jeden Fall "dabei" sein wollen, wenn grosse Kursausschläge erwartet werden, gibt es die Möglichkeit einen "Straddle" oder "Strangle" zu kaufen.

– Diese beiden Strategien unterscheiden sich lediglich in der Auswahl des Basispreises beim Kauf eines Calls und eines Puts. So ist beim "Straddle" der gewählte Basispreis indentisch.

Beim "Strangle" ist der Basispreis des Calls höher als derjenige des Puts. Dies bietet dem Investor die Möglichkeit dahingehend zu differenzieren, welcher Kursrichtung man grössere Möglichkeiten einräumt.

Diese Strategie, die Profis haben’s bereits gemerkt, setzt auf eine hohe Volatilität. Als Volatilität, kurz Vola ausgedrückt, bezeichnet man einfach beschrieben, die Schwankungsanfälligkeit.

Achtung: Hohe Vola bedeutet nicht nur höhere Gewinne, sondern höheren Gewinnen stehen auch immer grössere Risiken gegenüber. Bei historisch hoher Vola sollte gründlich über ein Neuengagement in bezug auf den Kauf von Optionen nachgedacht werden!

Es gibt natürlich auch Strategien, die auf eine tiefe Vola setzen. Der "Butterfly" ist z.B. eine solche Strategie. Hier nimmt der Investor an, dass die Börse sich nicht bedeutend nach oben oder unten bewegt, also quasi innerhalb einer Bandbreite bleibt.

Nur am Rande - der Vollständigkeit halber - erwähnt werden sollten Strategien, die als "Strukturierte Produkte" bezeichnet werden. Hier handelt es sich hauptsächlich um eine Verbindung von einfachen Kassa- oder Futures-Geschäfte mit Optionen.

Alle Strategien machen durchaus Sinn, wenn man weiss, was man tut!

 
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Teil 3    Preisbildung

Der aufmerksame Leser konnte im regelmässigem Abstand hier auf dieser Seite etwas über Optionen in Erfahrung bringen. Der erste Teil wurde dem Anlegerkreis, der Zweite der Strategie gewidmet. Nun sollen Sie, liebe Leserinnen und Leser, von der Preisbildung etwas in Erfahrung bringen können.

Viele Investoren haben auch heute noch die feste Meinung, dass die gekaufte Call-Option fast parallel mit dem Underlying (in unserem Beispiel jeweils die Aktie) steigt. - Jein –

Zunächst muss man wissen, wie sich der Optionspreis zusammensetzt. Die Option besteht aus einem inneren und aus einem äusseren Wert. Zur Erläuterung nehmen wir 2 Beispiele. Eine Call-Option auf die Aktie Coca-Cola, mit einem Basispreis von 55 US$ sowie einer Laufzeit bis Jan. 2000, kostet heute 14 ½ US$; dies der Fall A. Beim Fall B wurde lediglich der Basispreis auf 75 US$ geändert und kostet heute 4 ¼ US$. Zusätzlich wird der Aktienkurs der Coca-Cola auf 65 US$ festgelegt.

Obwohl Fall A und B einen Optionskauf darstellen, verfolgen schlussendlich beide eine verschiedene Strategie.

Im Fall A besitzt die Option bereits einen "effektiven" Wert. D. h. wenn die Option (amerikanische Optionen können immer ausgeübt werden) heute ausgeübt wird, so erhält der Call-Inhaber 100 Aktien zum Preis von US$ 55. An der Börse wird im Moment wie zuvor angenommen 65 US$ bezahlt, was einem Gewinn bei einem Verkauf von 10 US$ entspricht. – Diesen Teil der Optionsprämie nennt man den inneren Wert. Der äussere Wert im Fall A ist schliesslich der "Unsicherheitsfaktor", was mit dem Aktienpreis bis zum Verfalltag der Option (Jan. 2000) passiert. Dieser Preis errechnet sich wie folgt: Optionspreis 14 ½ minus innerer Wert 10 = Risikoaufschlag von 4 ½ US$.

Konkret bedeutet dies für den Anleger, dass die Aktie Coca-Cola bis zum Verfall 4 ½ US$ steigen muss, darüber gewinnt der Investor. Der Preis der Aktie kann also langsam und stetig steigen.

Ganz anders sieht die Preisbildung im Fall B aus: - Hier rechnet der Investor mit einem schnellen und markanten Anstieg der Aktie. Der heutige Preis setzt sich wiederum aus innerem und äusserem Wert zusammen. Der Optionsinhaber (Recht zum Kaufen bei 75 US$) kauft die Option ohne inneren Wert, denn heute kann man die Aktie bei 65 US$ an der Börse kaufen, und der Investor hat das Recht, nicht aber die Pflicht, bei 75 US$ bis Jan. 2000 zu kaufen. Folgedessen ist der Preis von 4 ¼ US$ für den Risikofaktor (oft Zeitfaktor genannt) bezahlt worden.

Nehmen wir nun den schlimmsten Fall an, dass der Investor seiner Meinung nach Recht gehabt hatte und die Aktie bis im Jan. 2000 um 15% !! gestiegen ist. Die Aktie würde demnach bei 74 ½ US$ liegen. Trotzdem erleidet der Investor einen Totalverlust, denn das Recht bei 75 US$ zu kaufen nützt der Investor nicht aus, wenn die Aktie an der Börse zu 74 ½ US$ zu haben ist!

Ganz anders geht die Rechnung beim Fall A aus: Der Investor löst für die Option am Verfalltag satte 19 ½ US$ oder einen Gewinn von 34%!!

 
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An der Börse ist jetzt Umdenken gefragt

Werner Stricker, Geschäftsführer der DBV AG, über die Perspektiven am Aktienmarkt

An der amerikanischen Börse scheint sich ein Wandel anzubahnen. – Obwohl der Dow Jones Index dieses Jahr erneut ein Allzeithoch erklommen hat, gibt es vereinzelte Aktien, die in der ersten Handelswoche über 30% an Wert eingebüsst haben.

- Herr Stricker, wie erklären Sie sich, dass bekannte Firmen wie MCI Worldcom Inc. dieses Jahr bereits 1/3 Ihres Wertes verloren haben?

Ich glaube, wir haben einen grossen Wandel vor uns. In meinen Augen sehe ich keine Chance für hoch bewertete Internetfirmen. Ich glaube, wenn dieser Bericht veröffentlicht wird, dass wir dort bereits tiefere Kurse sehen. Dies ist auch logisch. Wieso soll eine Firma, die seit 2 Jahren nur Verluste macht, zehn mal mehr Wert sein, als eine, z.B. Eastman Kodak (EK), die Gewinnwarnungen meldet, aber trotzdem jedes Jahr gute Profite schreibt?

- Der Investor schaut auf Wachstum, und der ist eben bei Internetfirmen der grösste?

Da haben Sie recht, doch was sagen Sie, um auf unser Beispiel zurückzukommen, EK heute bekanntgibt, von den 5 Cents Gewinn pro Aktie 2 oder sogar 3 für einen gigantischen Internetauftritt aufwendet, der in Zukunft den Verkauf und Vertrieb derer Produkte massiv begünstigt? – Müsste dann die Aktie nicht am nächsten Tag das Doppelte wert sein?

Ok, ein ähnliches Szenario hat sich bereits bei der Fusion von Time Warner Inc. und Amerika Online abgespielt. Herr Stricker, welchen Branchen geben Sie im Jahr 2000 die besten Chancen?

Ich glaube, dass die Branchenauswahl und die Länderauswahl eine untergeordnete Rolle spielen. Jeder ist mit jedem in der heutigen Zeit über das Netz der Netze verknüpft. Wir, die DBV setzen unseren Schwerpunkt auf solide und bekannte Werte, welche noch keine oder nur ungenügende Auftritte im Internet haben und nach wie vor Gewinne ausweisen können. Unsere Kunden haben bei uns die Gelegenheit, jede Woche über unsere Homepage einen interessanten Wert kennenzulernen. Regelmässig raten wir unseren Kunden in ganz persönlichen Gesprächen auch antizyklisches Handeln. Dazu ein Beispiel:

Die MCI Worldcom wurde das ganze Jahr hindurch als Topfavorit gehandelt. Heute, ist dieser Wert lediglich einen Viertel Wert und in der Presse sehen Sie fast keine Berichte mehr von der grossen Zukunft bei MCI. Genau jetzt setzen wir diesen Wert auf die Kaufliste, denn das P/E (Kurs-Gewinnverhältnis) ist mit 44 gegenüber der Branche sehr günstig bewertet.

- In welche Werte würden Sie dieses Jahr investieren?

Mir gefallen MCI Worldcom, The Walt Disney Company, Xerox Corporation und als Alternative Halliburton.

- Herr Stricker, wir bedanken uns für das Interview.

Zur Person
Werner Stricker, geb. am 7.1.65, bildete sich nach der Banklehre bei der UBS ständig weiter und war 12 Jahre lang aktiv als Händler tätig. 1997 machte er sich selbständig und ist heute für europäische Kundschaft im US-Aktienoptions- geschäft tätig.

 
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Die DBV AG im Wandel der Börse
 
Publireportage in der Luzerner Rundschau vom 27. Februar 2003
 

Wirtschaftsflaute, Terror und Wirtschaftskriminalität! Drei Jahre sinkende Aktienmärkte!
Jetzt empfiehlt das Finanzinstitut DBV AG den Einstieg in den US-Aktienmarkt.

Die US-Wirtschaft hat die Rezession als erste hinter sich gelassen und sich mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2.5% im 2002 wärmstens empfohlen!

Geldmarkt und Aktienmarkt: Ist ein Investor mit einer aktuellen Rendite von 1.25% zufrieden? – Nein! Weltunternehmen wie Phillip Morris rentieren mit 4% und mehr.

Gold: Gold hat zuletzt über 40% zugelegt. Der Preiseffekt eines möglichen Golfkrieges ist bereits eskomptiert. Goldminen sowie Zentralbanken werden die Gelegenheit nützen, Gold zu verkaufen. Ein Engagement in Gold auf diesem Niveau erscheint riskant.

Inflation und Zinsen: Die Preisentwicklung in den USA zeigt, dass die Inflation weiterhin kein Thema ist. Dies ermöglicht der US-Notenbank Fed, die Zinsen tief zu belassen. Das fördert bekanntlich den Aktienmarkt.

Bilanzbeeidigung seit Herbst 2002: Die Geschäftsführer der amerikanischen Unternehmen müssen ihre Bilanzen höchstpersönlich unterschreiben und haften für deren Richtigkeit. So wird das Vertrauen gegenüber Unternehmen wiederbelebt.

Steuerüberlegungen: Präsident Bush macht es richtig, wenn er die Doppelbesteuerung auf Dividenden abschaffen will. Dieser Steuererlass entlastet dividendenzahlende Unternehmen, entschädigt die Aktionäre. Geld, welches erneut in die Forschung, in den Privatkonsum fliesst und so der Wirtschaft dienlich ist. So werden Aktien noch attraktiver.

Die Börse hat Parallelen mit der Mode. Wer auf der ersten Welle mitreitet, geniesst am längsten. Wer an der Börse zu Beginn eines Trends kauft, der kann sich über die grössten Gewinne freuen. Info aus erster Hand unter www.dbv.ch . DBV AG – Ideen, die überzeugen!

 
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DBV - ein Unternehmen zieht seine Kreise
 
Publireportage vom 18. Oktober 2000 in der Luzerner Woche
 

Jeder DBV-Kundenberater hat sein eigenes Büro, ist aber dank des visuellen Kontakts mit seinen Kollegen am Puls des Börsengeschehens.

Die Vision von vier Geschäftsmännern, eine bestehende Lücke in der Finanzwelt zu schliessen, eine individuelle Beratung, Betreuung sowie eine permanente Überwachung laufender Positionen der meist viel beschäftigten Investoren zu bieten, hauchte im August 1998 der Firma DBV das Leben ein. Offenbar scheint die Nachfrage nach dieser neuen Servicedienstleistung enorm hoch zu sein.

 
     

Exponentielles Wachstum

Nur so kann man sich das exponentielle Wachstum der Angestellten von mehr als 500 Prozent in nur zwei Jahren erklären. «Ein Ende dieser Entwicklung ist sicherlich noch nicht abgeschlossen, sondern wird für die nächsten paar Jahre mit jungem und sehr dynamischem Personal fortgeführt», erklärte der Mitgründer und Geschäftsführer Werner Stricker. Kein Wunder, dass ehemalige Geschäftsräumlichkeiten bald eng wurden, und so bezog die Firma DBV ihre grosszügigen und erweiterungsfähigen Büroräumlichkeiten in der Gemeinde Baar. Wahrscheinlich einzigartig und innovativ zugleich ist, dass die Einzelbüros mittels transparentem Glas unterteilt sind.

Offene Kommunikation

«Hier kommt unsere Geschäftsphilosophie zum Tragen», meint der Geschäfstführer und erläutert weiter, «Transparenz, Teamwork und offene Kommunikation sind für uns immens wichtig. Dies führt zu einem guten Teamwork, weil jede einzelne Position der Geschäftsstruktur eine Dynamik an alle anderen Positionen weitergibt.» Die Eingliederung neuer Mitarbeiter in den Geschäftsablauf über einen zweiwöchentlichen bezahlten Schnuppervertrag scheint sich immer mehr durchzusetzen. Diese druckfreie und interessante Integration ist sicherlich das Geheimnis für die hohe Arbeitsplatzbesetzung. In der grossen und oft undurchsichtigen Börsenwelt hat sich die Firma DBV auf den amerikanischen Optionshandel spezialisiert. Schneller InformationsfIuss ist von ausschlaggebender Bedeutung.

Gute Geschäftsbeziehungen

Dank guten Geschäftsbeziehungen zu amerikanischen Clearingstelle Wedbush Morgen Sec. in Los Angeles sowie zu verschiedensten Banken in Amerika und Europa ist das Unternehmen überzeugt, immer den entscheidenden Schritt zum Erfolg voraus zu sein. In einem schon einmal veröffentlichten Interview vom 20. Januar 2000 in der «Luzerner Rundschau» hatte die Firma DBV zum ersten Mal vier Titelempfehlungen veröffentlicht, welche in allerkürzester Zeit 30 und mehr Prozent zulegen konnten. «Die empfohlenen Titel HAL, WCOM, DIS und XRX haben mit der Option durch die Hebelwirkung einen Kursanstieg von 200 und mehr Prozent, und das ist genau der Grund, warum wir mit Optionen arbeiten», schmunzelt der Geschäftsführer. «Doch auf Lorbeeren können wir uns nicht ausruhen, denn dies wäre ein Rückschritt. Das Internet ist in der heutigen Zeit ein Medium, das enorm wichtig geworden ist, und gerade dort haben wir in der Vergangenheit einen ersten Grundstein gelegt und sind nun daran, diesen immer wieder auszuweiten.»

Weitere Betätigungsfelder

«Unsere Kunden haben die Möglichkeit, ihre Depots in Amerika abzufragen, diese zu kontrollieren und die wichtigsten Infos aus der Börsenwelt zu erlangen. Doch auch für Interessenten gibt es viele frei zugängliche Informationen, wie zum Beispiel Börsenlexikon, Chartanalysen sowie die oft verschwiegenen Risiken der Börsengeschäfte und im speziellen der Optionsgeschäfte. Die Unternehmung wird sich in der nächsten Zeit um ein weiteres Betätigungsfeld erweitern. Wir wollen den Investoren die Möglichkeit bieten von Anfang an eine Neuemission vorzufinanzieren, oder um es kurz zu sagen per IPO. Dabei hat er die Chance von Anfang an dabei zu sein, und wenn alles gut geht hat er die Möglichkeit, sogar mehr als bei einer Neuemission zu verdienen», erklärte Werner Stricker.

Attraktive Homepage www.dbv.ch

In der Tat gehört die attraktive Homepage (www.dbv.ch) zu den interessantesten Seiten rund um das Optionsgeschäft der ganzen Schweiz. Ein kurzer Film zeigt die Unternehmung und bietet einen Einblick in die Geschäftsräumlichkeiten. Interessant ist, dass sehr viel Information frei verfügbar ist. Wer wirklich eine Alternative zu seiner Bank sucht und gerne mal professionell im Bereich von Optionen arbeiten möchte und natürlich auch bereit ist, etwas höhere Kosten und Risiken zu tragen, sollte sich Informationsmaterial zukommen lassen oder direkt über die Homepage Kontakt aufnehmen.  

 

  Dank modernster Technik ist die Handelsabteilung immer auf dem Laufenden von 7.30 bis 22 Uhr.
 
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Ihr Börsenprofi aus der Region vom 18.07.2001

 
Publireportage in der Zuger Woche vom 18. Juli 2001
 

Walterswil, zwischen Baar und Sihlbrugg liegend, mit einer gesun­den Distanz vom «Ballungszentrum» rund um die Strasse, wartet definitiv mit Überraschungen auf. Kaum jemand würde hier ein technologisch bestens ausgerüstetes Unternehmen erwarten, das im internationalen Börsengeschäft kräftig mitmischt. Anhand der Depot Beratungs- und Vermittlungs AG, kurz DBV, lässt sich der Charakter von Walterswil gut darstellen. Dieser kleine Flecken bietet nämlich enormes Wachstumspotenzial. Clevere Unternehmen wie die DBV haben dies rechtzeitig erkannt und leisten Vorarbeit für alle, die noch folgen werden.

 

Wegbereiter

Ein Begriff, der auf die DBV auf vielerlei Hinsicht zutrifft. Eine attraktive Alternative zu den Ban­ken wird hier neu geboten. Der Kunde kann sich nicht nur auf die individuell abgestimmte Beratung und Betreuung verlassen, sondern erfreut sich auch regelmässiger Kontakte und Berichte, die zum umfassenden Kundenservice gehören.
 
     

Neue Wege gehen - Akzente setzen

Neben der klugen Geschäftsidee überzeugt die Firma auch durch die Wahl des Standorts. Dazu Werner Stricker, Geschäftsleiter: «Zuerst waren wir in der Stadt Zug zuhause. Da wir stark wuchsen, stellte sich die Frage der Er­weiterung auch in Bezug auf die Räumlichkeiten. Wir kamen auf die Idee, unseren Geschäftssitz nach Walterswil zu verlegen. Neben den erschwinglichen Grundstückspreisen wird die Lage immer mehr auch für andere Firmen, Restaurants, Einkaufscenter interessant. Walterswil ist meiner Meinung nach gar ein Tipp für die Zukunft. » Dazu kann man nur sagen, dass die Leute der DBV in ihrer Tätigkeit mehrfach bewiesen haben, dass sie über einen guten Riecher verfügen, was künftige Marktentwicklungen betrifft.

Die Einrichtung - optische Wiedergabe des Geschäftsprinzips

Für Werner Stricker ist eines klar: Transparenz ist oberstes Gebot. Nur so kann der Kunde sicher sein, dass er optimal bedient ist. Dieses Konzept der Transparenz setzt sich auch in der Gestaltung der Innenräume durch. Alle Bürowände sind nämlich aus Glas! Den Grund dafür nennt wiederum der Geschäftsführer: «Dies fördert die Kommunikation unter den einzelnen Beratern sowie den Teamgeist. Dadurch, dass wir einander ständig sehen, wächst das Zusammengehörigkeitsgefühl. Niemand schottet sich von den anderen ab. Das können wir uns gar nicht leisten.» Tatsächlich fühlt man sich nicht ausge­stellt in diesen Räumen, sondern eher als Teil des Ganzen.

Fundierte Ausbildung ein Muss!

«Wir haben schnell gemerkt: Wenn wir gute Leute wollen, müssen wir sie selber ausbilden», erklärt Werner Stricker. «Personen, die bereits aus dem Börsenbereich kommen, haben oft gewisse Geschäftspraktiken, die ihnen in Fleisch und Blut übergegangen sind, aber nicht in unsere Firmenphilosophie passen. Den meisten bereitet es grosse Mühe, dem Kunden offen und ehrlich alles, auch die negativen Aspekte, unseres Geschäfts aufzuzeigen. Dazu gehört das Risiko, das der Investor trägt.

Deshalb müssen unsere Kundenberater von A bis Z Bescheid wissen. Man kann durchaus sagen, dass sie in dieser Ausbildung stark beansprucht werden.»

Die Homepage - eine Fundgrube für Börsenfragen

Mit www.dbv.ch sind Sie informiert. Ein Kurzfilm macht Sie mit der DBV bekannt. Das ist sozusagen «Tag der offenen Türe» rund um die Uhr. Nicht nur «Börsianer» finden hier, was das Herz begehrt. Auch für Laien ist diese Internetseite äusserst aufschlussreich. Hier sei das Lexikon mit Fachausdrücken erwähnt, das es Ihnen ermöglicht, das Fach-Chinesisch der Broker zu entschlüsseln.

Wollen Sie wissen, wieviel 1000 griechische Drachmen in südafrikanischen Rand sind? Dies und noch Exotischeres bietet der aktuelle Währungsumrechner. Schauen Sie doch einfach mal rein oder kontaktieren Sie die DBV unter 041 768 80 80. An der Ruessenstrasse 5 in Baar weiss man noch, was Kundenservice bedeutet.

 
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Werner Stricker, Geschäftsführer der DBV AG: Warum Aktien immer noch das Rennen machen...

 

Publireportage in der Zuger Woche vom 18. April 2002

 

In renommierten Zeitungen liest man oft, dass Aktien den Zinspapieren wegen den Renditen vorzuziehen sind. Jüngst, gerade nach dem schrecklichen September, ist diese Diskussion erneut entbrannt.

LR: Herr Stricker, wozu raten Sie Ihren Kunden ?

Werner Stricker: Es ist ganz wichtig, dass man gleiches mit gleichem misst. Der Zeithorizont ist die entscheidende Grösse. Braucht ein Investor das investierte Geld in absehbarer Zeit, so darf man nicht im Aktien- / Optionsmarkt tätig werden. – Investiert man jedoch weitsichtig, baut man Vermögen zur Altersvorsorge auf, dann ist die Antwort eindeutig: Aktien schlagen die Zinspapiere um Längen!

LR: Das hört sich einfach an, doch gerade im vergangenen Börsenjahr war guter Rat teuer, dies erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Stricker: Das ist richtig. Es zeigte sich jedoch einmal mehr, dass, wenn die allgemeine Presse zum Einstieg empfiehlt, der Zeitpunkt meistens falsch ist. Profis bilden sich ihre eigene Meinung und investieren, wenn die Bewertung tief ist, egal wie die Zukunft resp. die allgemeine Erwartung aussieht.

LR: Gibt es neben den Aktienpapieren empfehlenswerte Alternativen?

 

Stricker: Optionen! Die sind weitaus besser als ihr Ruf. Nehmen wir mal an, Sie waren die letzen zwei Jahre am Aktienmarkt investiert und haben unter anderem das dem Marktwert nach grösste Unternehmen der Welt, Cisco Systems gekauft. – Dann hätten Sie bis dato über 80% Ihres Einsatzes verloren. Es sei denn, dass jemand daran glaubt, der Kurs würde sich in absehbarer Zeit wieder verfünffachen.

Hätte jedoch der clevere Investor analog dazu Optionen auf die Cisco gekauft (dazu hätte er lediglich rund 10% dank Hebeleffekt des eingesetzten Kapitals investieren müssen), so wären seine wertlosen Optionen lediglich einem Verlust von umgerechnet 10% gleichgekommen.

LR: Wie sieht dieses Beispiel bei steigenden Kursen aus?

Stricker: Auch da schneiden die Optionen markant besser ab, da Sie mit lediglich 10% investiertem Kapital mehr Renditen erwirtschaften können wie mit Aktien allein. Entscheidend dabei ist, dass für Optionen ein volatiler Aktienmarkt Voraussetzung ist. – Gerade diese Voraussetzung ist wegen den weltweit anhaltenden Unsicherheiten und politischen sowie finanziellen Unterschieden auf Jahre aus garantiert.

Herr Stricker, wir bedanken uns für das Interview . Interview: Beat Loo

 
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