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Der aufmerksame Leser konnte im regelmässigem Abstand hier auf dieser Seite etwas über Optionen in Erfahrung bringen. Der erste Teil wurde dem Anlegerkreis, der Zweite der Strategie gewidmet. Nun sollen Sie, liebe Leserinnen und Leser, von der Preisbildung etwas in Erfahrung bringen können. Viele Investoren haben auch heute noch die feste Meinung, dass die gekaufte Call-Option fast parallel mit dem Underlying (in unserem Beispiel jeweils die Aktie) steigt. - Jein – Zunächst muss man wissen, wie sich der Optionspreis zusammensetzt. Die Option besteht aus einem inneren und aus einem äusseren Wert. Zur Erläuterung nehmen wir 2 Beispiele. Eine Call-Option auf die Aktie Coca-Cola, mit einem Basispreis von 55 US$ sowie einer Laufzeit bis Jan. 2000, kostet heute 14 ½ US$; dies der Fall A. Beim Fall B wurde lediglich der Basispreis auf 75 US$ geändert und kostet heute 4 ¼ US$. Zusätzlich wird der Aktienkurs der Coca-Cola auf 65 US$ festgelegt. Obwohl Fall A und B einen Optionskauf darstellen, verfolgen schlussendlich beide eine verschiedene Strategie. Im Fall A besitzt die Option bereits einen "effektiven" Wert. D. h. wenn die Option (amerikanische Optionen können immer ausgeübt werden) heute ausgeübt wird, so erhält der Call-Inhaber 100 Aktien zum Preis von US$ 55. An der Börse wird im Moment wie zuvor angenommen 65 US$ bezahlt, was einem Gewinn bei einem Verkauf von 10 US$ entspricht. – Diesen Teil der Optionsprämie nennt man den inneren Wert. Der äussere Wert im Fall A ist schliesslich der "Unsicherheitsfaktor", was mit dem Aktienpreis bis zum Verfalltag der Option (Jan. 2000) passiert. Dieser Preis errechnet sich wie folgt: Optionspreis 14 ½ minus innerer Wert 10 = Risikoaufschlag von 4 ½ US$. Konkret bedeutet dies für den Anleger, dass die Aktie Coca-Cola bis zum Verfall 4 ½ US$ steigen muss, darüber gewinnt der Investor. Der Preis der Aktie kann also langsam und stetig steigen. Ganz anders sieht die Preisbildung im Fall B aus: - Hier rechnet der Investor mit einem schnellen und markanten Anstieg der Aktie. Der heutige Preis setzt sich wiederum aus innerem und äusserem Wert zusammen. Der Optionsinhaber (Recht zum Kaufen bei 75 US$) kauft die Option ohne inneren Wert, denn heute kann man die Aktie bei 65 US$ an der Börse kaufen, und der Investor hat das Recht, nicht aber die Pflicht, bei 75 US$ bis Jan. 2000 zu kaufen. Folgedessen ist der Preis von 4 ¼ US$ für den Risikofaktor (oft Zeitfaktor genannt) bezahlt worden. Nehmen wir nun den schlimmsten Fall an, dass der Investor seiner Meinung nach Recht gehabt hatte und die Aktie bis im Jan. 2000 um 15% !! gestiegen ist. Die Aktie würde demnach bei 74 ½ US$ liegen. Trotzdem erleidet der Investor einen Totalverlust, denn das Recht bei 75 US$ zu kaufen nützt der Investor nicht aus, wenn die Aktie an der Börse zu 74 ½ US$ zu haben ist! Ganz anders geht die Rechnung beim Fall A aus: Der Investor löst für die Option am Verfalltag satte 19 ½ US$ oder einen Gewinn von 34%!! |
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An der Börse ist jetzt Umdenken gefragt An der amerikanischen Börse scheint sich ein Wandel anzubahnen. – Obwohl der Dow Jones Index dieses Jahr erneut ein Allzeithoch erklommen hat, gibt es vereinzelte Aktien, die in der ersten Handelswoche über 30% an Wert eingebüsst haben. - Herr Stricker, wie erklären Sie sich, dass bekannte Firmen wie MCI Worldcom Inc. dieses Jahr bereits 1/3 Ihres Wertes verloren haben? Ich glaube, wir haben einen grossen Wandel vor uns. In meinen Augen sehe ich keine Chance für hoch bewertete Internetfirmen. Ich glaube, wenn dieser Bericht veröffentlicht wird, dass wir dort bereits tiefere Kurse sehen. Dies ist auch logisch. Wieso soll eine Firma, die seit 2 Jahren nur Verluste macht, zehn mal mehr Wert sein, als eine, z.B. Eastman Kodak (EK), die Gewinnwarnungen meldet, aber trotzdem jedes Jahr gute Profite schreibt? - Der Investor schaut auf Wachstum, und der ist eben bei Internetfirmen der grösste? Da haben Sie recht, doch was sagen Sie, um auf unser Beispiel zurückzukommen, EK heute bekanntgibt, von den 5 Cents Gewinn pro Aktie 2 oder sogar 3 für einen gigantischen Internetauftritt aufwendet, der in Zukunft den Verkauf und Vertrieb derer Produkte massiv begünstigt? – Müsste dann die Aktie nicht am nächsten Tag das Doppelte wert sein? Ok, ein ähnliches Szenario hat sich bereits bei der Fusion von Time Warner Inc. und Amerika Online abgespielt. Herr Stricker, welchen Branchen geben Sie im Jahr 2000 die besten Chancen? Ich glaube, dass die Branchenauswahl und die Länderauswahl eine untergeordnete Rolle spielen. Jeder ist mit jedem in der heutigen Zeit über das Netz der Netze verknüpft. Wir, die DBV setzen unseren Schwerpunkt auf solide und bekannte Werte, welche noch keine oder nur ungenügende Auftritte im Internet haben und nach wie vor Gewinne ausweisen können. Unsere Kunden haben bei uns die Gelegenheit, jede Woche über unsere Homepage einen interessanten Wert kennenzulernen. Regelmässig raten wir unseren Kunden in ganz persönlichen Gesprächen auch antizyklisches Handeln. Dazu ein Beispiel: Die MCI Worldcom wurde das ganze Jahr hindurch als Topfavorit gehandelt. Heute, ist dieser Wert lediglich einen Viertel Wert und in der Presse sehen Sie fast keine Berichte mehr von der grossen Zukunft bei MCI. Genau jetzt setzen wir diesen Wert auf die Kaufliste, denn das P/E (Kurs-Gewinnverhältnis) ist mit 44 gegenüber der Branche sehr günstig bewertet. - In welche Werte würden Sie dieses Jahr investieren? Mir gefallen MCI Worldcom, The Walt Disney Company, Xerox Corporation und als Alternative Halliburton. - Herr Stricker, wir bedanken uns für das Interview. Zur Person |
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| Die DBV AG im Wandel der Börse | ||
| Publireportage in der Luzerner Rundschau vom 27. Februar 2003 | ||
Wirtschaftsflaute, Terror und Wirtschaftskriminalität! Drei Jahre sinkende Aktienmärkte! Die US-Wirtschaft hat die Rezession als erste hinter sich gelassen und sich mit einem durchschnittlichen Wachstum von 2.5% im 2002 wärmstens empfohlen! Geldmarkt und Aktienmarkt: Ist ein Investor mit einer aktuellen Rendite von 1.25% zufrieden? – Nein! Weltunternehmen wie Phillip Morris rentieren mit 4% und mehr. Gold: Gold hat zuletzt über 40% zugelegt. Der Preiseffekt eines möglichen Golfkrieges ist bereits eskomptiert. Goldminen sowie Zentralbanken werden die Gelegenheit nützen, Gold zu verkaufen. Ein Engagement in Gold auf diesem Niveau erscheint riskant. Inflation und Zinsen: Die Preisentwicklung in den USA zeigt, dass die Inflation weiterhin kein Thema ist. Dies ermöglicht der US-Notenbank Fed, die Zinsen tief zu belassen. Das fördert bekanntlich den Aktienmarkt. Bilanzbeeidigung seit Herbst 2002: Die Geschäftsführer der amerikanischen Unternehmen müssen ihre Bilanzen höchstpersönlich unterschreiben und haften für deren Richtigkeit. So wird das Vertrauen gegenüber Unternehmen wiederbelebt. Steuerüberlegungen: Präsident Bush macht es richtig, wenn er die Doppelbesteuerung auf Dividenden abschaffen will. Dieser Steuererlass entlastet dividendenzahlende Unternehmen, entschädigt die Aktionäre. Geld, welches erneut in die Forschung, in den Privatkonsum fliesst und so der Wirtschaft dienlich ist. So werden Aktien noch attraktiver. Die Börse hat Parallelen mit der Mode. Wer auf der ersten Welle mitreitet, geniesst am längsten. Wer an der Börse zu Beginn eines Trends kauft, der kann sich über die grössten Gewinne freuen. Info aus erster Hand unter www.dbv.ch . DBV AG – Ideen, die überzeugen! |
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| DBV - ein Unternehmen zieht seine Kreise | ||
| Publireportage vom 18. Oktober 2000 in der Luzerner Woche | ||
| Jeder DBV-Kundenberater hat sein eigenes Büro, ist aber dank des visuellen Kontakts mit seinen Kollegen am Puls des Börsengeschehens. Die Vision von vier Geschäftsmännern, eine bestehende Lücke in der Finanzwelt zu schliessen, eine individuelle Beratung, Betreuung sowie eine permanente Überwachung laufender Positionen der meist viel beschäftigten Investoren zu bieten, hauchte im August 1998 der Firma DBV das Leben ein. Offenbar scheint die Nachfrage nach dieser neuen Servicedienstleistung enorm hoch zu sein. |
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Exponentielles Wachstum Nur so kann man sich das exponentielle Wachstum der Angestellten von mehr als 500 Prozent in nur zwei Jahren erklären. «Ein Ende dieser Entwicklung ist sicherlich noch nicht abgeschlossen, sondern wird für die nächsten paar Jahre mit jungem und sehr dynamischem Personal fortgeführt», erklärte der Mitgründer und Geschäftsführer Werner Stricker. Kein Wunder, dass ehemalige Geschäftsräumlichkeiten bald eng wurden, und so bezog die Firma DBV ihre grosszügigen und erweiterungsfähigen Büroräumlichkeiten in der Gemeinde Baar. Wahrscheinlich einzigartig und innovativ zugleich ist, dass die Einzelbüros mittels transparentem Glas unterteilt sind. Offene Kommunikation «Hier kommt unsere Geschäftsphilosophie zum Tragen», meint der Geschäfstführer und erläutert weiter, «Transparenz, Teamwork und offene Kommunikation sind für uns immens wichtig. Dies führt zu einem guten Teamwork, weil jede einzelne Position der Geschäftsstruktur eine Dynamik an alle anderen Positionen weitergibt.» Die Eingliederung neuer Mitarbeiter in den Geschäftsablauf über einen zweiwöchentlichen bezahlten Schnuppervertrag scheint sich immer mehr durchzusetzen. Diese druckfreie und interessante Integration ist sicherlich das Geheimnis für die hohe Arbeitsplatzbesetzung. In der grossen und oft undurchsichtigen Börsenwelt hat sich die Firma DBV auf den amerikanischen Optionshandel spezialisiert. Schneller InformationsfIuss ist von ausschlaggebender Bedeutung. Gute Geschäftsbeziehungen Dank guten Geschäftsbeziehungen zu amerikanischen Clearingstelle Wedbush Morgen Sec. in Los Angeles sowie zu verschiedensten Banken in Amerika und Europa ist das Unternehmen überzeugt, immer den entscheidenden Schritt zum Erfolg voraus zu sein. In einem schon einmal veröffentlichten Interview vom 20. Januar 2000 in der «Luzerner Rundschau» hatte die Firma DBV zum ersten Mal vier Titelempfehlungen veröffentlicht, welche in allerkürzester Zeit 30 und mehr Prozent zulegen konnten. «Die empfohlenen Titel HAL, WCOM, DIS und XRX haben mit der Option durch die Hebelwirkung einen Kursanstieg von 200 und mehr Prozent, und das ist genau der Grund, warum wir mit Optionen arbeiten», schmunzelt der Geschäftsführer. «Doch auf Lorbeeren können wir uns nicht ausruhen, denn dies wäre ein Rückschritt. Das Internet ist in der heutigen Zeit ein Medium, das enorm wichtig geworden ist, und gerade dort haben wir in der Vergangenheit einen ersten Grundstein gelegt und sind nun daran, diesen immer wieder auszuweiten.» Weitere Betätigungsfelder «Unsere Kunden haben die Möglichkeit, ihre Depots in Amerika abzufragen, diese zu kontrollieren und die wichtigsten Infos aus der Börsenwelt zu erlangen. Doch auch für Interessenten gibt es viele frei zugängliche Informationen, wie zum Beispiel Börsenlexikon, Chartanalysen sowie die oft verschwiegenen Risiken der Börsengeschäfte und im speziellen der Optionsgeschäfte. Die Unternehmung wird sich in der nächsten Zeit um ein weiteres Betätigungsfeld erweitern. Wir wollen den Investoren die Möglichkeit bieten von Anfang an eine Neuemission vorzufinanzieren, oder um es kurz zu sagen per IPO. Dabei hat er die Chance von Anfang an dabei zu sein, und wenn alles gut geht hat er die Möglichkeit, sogar mehr als bei einer Neuemission zu verdienen», erklärte Werner Stricker. Attraktive Homepage www.dbv.ch In der Tat gehört die attraktive Homepage (www.dbv.ch) zu den interessantesten Seiten rund um das Optionsgeschäft der ganzen Schweiz. Ein kurzer Film zeigt die Unternehmung und bietet einen Einblick in die Geschäftsräumlichkeiten. Interessant ist, dass sehr viel Information frei verfügbar ist. Wer wirklich eine Alternative zu seiner Bank sucht und gerne mal professionell im Bereich von Optionen arbeiten möchte und natürlich auch bereit ist, etwas höhere Kosten und Risiken zu tragen, sollte sich Informationsmaterial zukommen lassen oder direkt über die Homepage Kontakt aufnehmen.
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Dank modernster Technik ist die Handelsabteilung immer auf dem Laufenden von 7.30 bis 22 Uhr. | |
| Publireportage in der Zuger Woche vom 18. Juli 2001 | ||
Walterswil, zwischen Baar und Sihlbrugg liegend, mit einer gesunden Distanz vom «Ballungszentrum» rund um die Strasse, wartet definitiv mit Überraschungen auf. Kaum jemand würde hier ein technologisch bestens ausgerüstetes Unternehmen erwarten, das im internationalen Börsengeschäft kräftig mitmischt. Anhand der Depot Beratungs- und Vermittlungs AG, kurz DBV, lässt sich der Charakter von Walterswil gut darstellen. Dieser kleine Flecken bietet nämlich enormes Wachstumspotenzial. Clevere Unternehmen wie die DBV haben dies rechtzeitig erkannt und leisten Vorarbeit für alle, die noch folgen werden. |
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Wegbereiter Ein Begriff, der auf die DBV auf vielerlei Hinsicht zutrifft. Eine attraktive Alternative zu den Banken wird hier neu geboten. Der Kunde kann sich nicht nur auf die individuell abgestimmte Beratung und Betreuung verlassen, sondern erfreut sich auch regelmässiger Kontakte und Berichte, die zum umfassenden Kundenservice gehören. |
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Neue Wege gehen - Akzente setzen Neben der klugen Geschäftsidee überzeugt die Firma auch durch die Wahl des Standorts. Dazu Werner Stricker, Geschäftsleiter: «Zuerst waren wir in der Stadt Zug zuhause. Da wir stark wuchsen, stellte sich die Frage der Erweiterung auch in Bezug auf die Räumlichkeiten. Wir kamen auf die Idee, unseren Geschäftssitz nach Walterswil zu verlegen. Neben den erschwinglichen Grundstückspreisen wird die Lage immer mehr auch für andere Firmen, Restaurants, Einkaufscenter interessant. Walterswil ist meiner Meinung nach gar ein Tipp für die Zukunft. » Dazu kann man nur sagen, dass die Leute der DBV in ihrer Tätigkeit mehrfach bewiesen haben, dass sie über einen guten Riecher verfügen, was künftige Marktentwicklungen betrifft. Die Einrichtung - optische Wiedergabe des Geschäftsprinzips Fundierte Ausbildung ein Muss! «Wir haben schnell gemerkt: Wenn wir gute Leute wollen, müssen wir sie selber ausbilden», erklärt Werner Stricker. «Personen, die bereits aus dem Börsenbereich kommen, haben oft gewisse Geschäftspraktiken, die ihnen in Fleisch und Blut übergegangen sind, aber nicht in unsere Firmenphilosophie passen. Den meisten bereitet es grosse Mühe, dem Kunden offen und ehrlich alles, auch die negativen Aspekte, unseres Geschäfts aufzuzeigen. Dazu gehört das Risiko, das der Investor trägt. Deshalb müssen unsere Kundenberater von A bis Z Bescheid wissen. Man kann durchaus sagen, dass sie in dieser Ausbildung stark beansprucht werden.» Die Homepage - eine Fundgrube für Börsenfragen Mit www.dbv.ch sind Sie informiert. Ein Kurzfilm macht Sie mit der DBV bekannt. Das ist sozusagen «Tag der offenen Türe» rund um die Uhr. Nicht nur «Börsianer» finden hier, was das Herz begehrt. Auch für Laien ist diese Internetseite äusserst aufschlussreich. Hier sei das Lexikon mit Fachausdrücken erwähnt, das es Ihnen ermöglicht, das Fach-Chinesisch der Broker zu entschlüsseln. Wollen Sie wissen, wieviel 1000 griechische Drachmen in südafrikanischen Rand sind? Dies und noch Exotischeres bietet der aktuelle Währungsumrechner. Schauen Sie doch einfach mal rein oder kontaktieren Sie die DBV unter 041 768 80 80. An der Ruessenstrasse 5 in Baar weiss man noch, was Kundenservice bedeutet. |
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Werner Stricker, Geschäftsführer der DBV AG: Warum Aktien immer noch das Rennen machen... |
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Publireportage in der Zuger Woche vom 18. April 2002 |
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In renommierten Zeitungen liest man oft, dass Aktien den Zinspapieren wegen den Renditen vorzuziehen sind. Jüngst, gerade nach dem schrecklichen September, ist diese Diskussion erneut entbrannt. LR: Herr Stricker, wozu raten Sie Ihren Kunden ? Werner Stricker: Es ist ganz wichtig, dass man gleiches mit gleichem misst. Der Zeithorizont ist die entscheidende Grösse. Braucht ein Investor das investierte Geld in absehbarer Zeit, so darf man nicht im Aktien- / Optionsmarkt tätig werden. – Investiert man jedoch weitsichtig, baut man Vermögen zur Altersvorsorge auf, dann ist die Antwort eindeutig: Aktien schlagen die Zinspapiere um Längen! LR: Das hört sich einfach an, doch gerade im vergangenen Börsenjahr war guter Rat teuer, dies erfolgreich in die Tat umzusetzen. Stricker: Das ist richtig. Es zeigte sich jedoch einmal mehr, dass, wenn die allgemeine Presse zum Einstieg empfiehlt, der Zeitpunkt meistens falsch ist. Profis bilden sich ihre eigene Meinung und investieren, wenn die Bewertung tief ist, egal wie die Zukunft resp. die allgemeine Erwartung aussieht. LR: Gibt es neben den Aktienpapieren empfehlenswerte Alternativen? |
Stricker: Optionen! Die sind weitaus besser als ihr Ruf. Nehmen wir mal an, Sie waren die letzen zwei Jahre am Aktienmarkt investiert und haben unter anderem das dem Marktwert nach grösste Unternehmen der Welt, Cisco Systems gekauft. – Dann hätten Sie bis dato über 80% Ihres Einsatzes verloren. Es sei denn, dass jemand daran glaubt, der Kurs würde sich in absehbarer Zeit wieder verfünffachen. Hätte jedoch der clevere Investor analog dazu Optionen auf die Cisco gekauft (dazu hätte er lediglich rund 10% dank Hebeleffekt des eingesetzten Kapitals investieren müssen), so wären seine wertlosen Optionen lediglich einem Verlust von umgerechnet 10% gleichgekommen. LR: Wie sieht dieses Beispiel bei steigenden Kursen aus? Stricker: Auch da schneiden die Optionen markant besser ab, da Sie mit lediglich 10% investiertem Kapital mehr Renditen erwirtschaften können wie mit Aktien allein. Entscheidend dabei ist, dass für Optionen ein volatiler Aktienmarkt Voraussetzung ist. – Gerade diese Voraussetzung ist wegen den weltweit anhaltenden Unsicherheiten und politischen sowie finanziellen Unterschieden auf Jahre aus garantiert. Herr Stricker, wir bedanken uns für das Interview . Interview: Beat Loo |
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